Steckbrief

Monika Küble alias Helene Wiedergrün, wie meine Urgroßmutter

Geboren 1960 in Bergatreute, einem nicht zu kleinen Dorf in Oberschwaben. Aufgewachsen daselbst im Kreise einer Großfamilie mit vielen Tieren. Lieblingsbuch als Kind: Allgäuer Sagen.

Unsere Nachbarin hieß Apollonia Katzenmaier. Auf dem Foto sieht man sie mit Mann und Sohn. Die Kleine daneben bin ich, mit typischer 60er-Jahre-Kinderfrisur, dem „Neschtle“.

Nach der Schule ewige Studentin. Zuerst Sozialpädagogik in Weingarten, anschließend drei Jahre Arbeit als Sozialarbeiterin fürs Rote Kreuz in Rottweil, danach Studium von italienischer Sprache und Kultur in Perugia/Italien, schließlich Studium der Romanistik, Germanistik und Kunstgeschichte in Konstanz. Nach endgültigem Abschluss des Studiums 1999 gab es noch den Versuch einer Doktorarbeit. Da das Thema „Italienische Mumienmuseen“ dem Professor zu abstrus war, verlagerte ich meine schreiberische Kreativität auf Fiktives.

Von 1990 bis 2017 habe ich in Konstanz gelebt. Inzwischen bin ich auf die ländlichere Insel Reichenau umgezogen, wo ich von meinem Bürofenster aus die Seevögel beobachten kann.

Womit ich meine Brötchen verdiene? Jahrelang mit Italienischunterricht, inzwischen vor allem mit Stadtführungen, Reiseleitungen, Organisation von Ausstellungen, Übersetzen und Dolmetschen, Vorträgen sowie hin und wieder journalistischer Tätigkeit. Und natürlich Schreiben. Noch Fragen zu Hobbys?

2003 wurde ich Besitzerin zweier wunderschöner Birmakatzen namens Tom und Fridolin.

Ihr Lieblingsplatz war mein Schreibtisch, sodass ich nicht umhin konnte, die Katzen in einen Roman einzubauen. Leider ist mein kleiner Fridolin inzwischen gestorben. Er ist 14 Jahre alt geworden.

2004 habe ich Henry Gerlach geheiratet, seines Zeichens Philosoph, Kunsthistoriker und Konzilsexperte.

Die historischen Romane „In nomine diaboli“ und "Das Geheimnis der Ordensfrau" haben wir gemeinsam geschrieben.

Inzwischen sind wir getrennt, machen aber weiterhin gemeinsame Projekte.

Irgendwo in Oberschwaben liegt Baselreute...

...zwischen Ravensburg und Bad Wurzach, zwischen Schussental und Allgäu. Es ist ein Dorf, das es nur in meiner Phantasie gibt, mit Holderloch, Stuckweiher und Krumbacher Forst in der Umgebung. Ihr meint, ihr kennt dieses Dorf? Ihr wart vielleicht schon mal im Holderloch? Oder seid im Stuckweiher geschwommen? Wer weiß, wo sich Phantasie und Realität treffen...

Tief im Holderloch steht ein Transformatorenhäuschen...

nicht weit vom Stuckweiher...

Eine alte Eiche mit einem Madonnenbild, davor ein Grab, irgendwo bei Baselreute...