Steckbrief

Monika Küble alias Helene Wiedergrün, wie meine Urgroßmutter

Geboren 1960 in Bergatreute, einem nicht zu kleinen Dorf in Oberschwaben. Aufgewachsen daselbst im Kreise einer Großfamilie mit vielen Tieren. Lieblingsbuch als Kind: Allgäuer Sagen.

Unsere Nachbarin hieß Apollonia Katzenmaier. Auf dem Foto sieht man sie mit Mann und Sohn. Die Kleine daneben bin ich, mit typischer 60er-Jahre-Kinderfrisur, dem „Neschtle“.

Nach der Schule ewige Studentin. Zuerst Sozialpädagogik in Weingarten, anschließend drei Jahre Arbeit als Sozialarbeiterin fürs Rote Kreuz in Rottweil, danach Studium von italienischer Sprache und Kultur in Perugia/Italien, schließlich Studium der Romanistik, Germanistik und Kunstgeschichte in Konstanz. Nach endgültigem Abschluss des Studiums 1999 gab es noch den Versuch einer Doktorarbeit. Da das Thema „Italienische Mumienmuseen“ dem Professor zu abstrus war, verlagerte ich meine schreiberische Kreativität auf Fiktives.

In Konstanz wohne ich seit 1990 und verdiene seit damals meine Brötchen mit Italienischunterricht an einer Schweizer Schule, Stadtführungen, Reiseleitungen, Organisation von Ausstellungen, Übersetzen und Dolmetschen, kunsthistorischen Vorträgen sowie hin und wieder journalistischer Tätigkeit. Noch Fragen zu Hobbys?

Seit 2003 bin ich Besitzerin zweier wunderschöner Birmakatzen namens Tom und Fridolin.

Ihr Lieblingsplatz ist mein Schreibtisch, sodass ich nicht umhin konnte, die Katzen in einen Roman einzubauen.

Seit 2004 bin ich verheiratet mit Henry Gerlach, seines Zeichens Philosoph, Kunsthistoriker und Konzilsexperte.

Den Historischen Roman „In nomine diaboli“ haben wir gemeinsam geschrieben.

Irgendwo in Oberschwaben liegt Baselreute...

...zwischen Ravensburg und Bad Wurzach, zwischen Schussental und Allgäu. Es ist ein Dorf, das es nur in meiner Phantasie gibt, mit Holderloch, Stuckweiher und Krumbacher Forst in der Umgebung. Ihr meint, ihr kennt dieses Dorf? Ihr wart vielleicht schon mal im Holderloch? Oder seid im Stuckweiher geschwommen? Wer weiß, wo sich Phantasie und Realität treffen...

Tief im Holderloch steht ein Transformatorenhäuschen...

nicht weit vom Stuckweiher...

Eine alte Eiche mit einem Madonnenbild, davor ein Grab, irgendwo bei Baselreute...